BCT-Touristik

Japan Studienreisen

Japan Live – 15 Tage

Reise Programm

Hafen Yokohama

Tag 1: Auf ins Abenteuer

Mit der Lufthansa fliegen Sie ab Frankfurt direkt nach Osaka im fernen Osten, wo Sie am Morgen des folgenden Tages ankommen.

Tag 2: Das Land der aufgehenden Sonne

Passend zum Beinamen des Landes erreichen Sie Japan am frühen Morgen. Nach dem langen Flug lassen wir den ersten Tag in Japan ruhig angehen.

Erste Eindrücke Kyotos

Einen schönen Einstieg bildet der Fushimi-Inari Schrein, der malerisch auf einem bewaldeten Hügel im Südosten der Stadt liegt. Das helle orange-rot des Schinto-Schreins im Sonnenschein vermittelt ein wunderbar leichtes Gefühl und besonders die zahllosen roten Schreintore, die wie ein endloser lichter Laubengang die Wege des Schreins schmücken scheinen einen in eine andere Welt zu entführen.

Tag 3: Kyoto – Zentrum der japanischen Kultur

Kyoto ist das Zentrum der japanischen Hochkultur und Geschichte. Nirgendwo sonst in Japan findet man eine solche Mischung aus Tempeln und Schreinen, Traditionellen Ryokan Hotels und japanischen Spezialitäten-Restaurants, jahrhunderte-alten Handwerksbetriebe und malerischen alten Holzhäusern. Und wenn auch die Moderne um Kyoto keinen Bogen gemacht hat, so hat die Stadt doch selbst heute viel von ihrem alten Charme bewahrt.

1000 Jahre Residenz des Kaisers

Zuerst erwartet uns an diesem Morgen der Kaiserpalast. Die alterehrwürdigen Gebäude aus Zedernholz beeindrucken mit ihrer architektonischen Einfachheit und bezaubern dennoch mit ästhetischen Formen. Vorbei an der Anlage um den alten Krönungssaal gelangen wir dann zu dem bezaubernden kleinen Garten des Palastes, bevor wir uns durch das große hölzerne Haupttor auf den Weg zu unserem nächsten Ziel machen.

Seidenen Kimonos und anmutige Residenzen

Nishijin-Textilzentrum Modenschau

Das Nishijin-Textilzentrum erwartet uns zuerst mit einer Modenschau mit traumhaften Seiden-Kimonos, die in diesem Traditionsbetrieb hergestellt worden. Im Obergeschoss kann man sich anschauen, wie der Weg von der Seidenraupe bis zur traditionellen Verarbeitung der Seide funktioniert. Wer an ein Souvenir aus Seide gedacht hat, ist hier genau richtig.

Am Nachmittag besuchen wir zwei Tempel, die einst als Residenzen erbaut und erst später umfunktioniert wurden. Während im Ninnaji-Tempel ein wunderschöner Garten mit kleinen Holzgebäuden direkt an den eigentlichen Tempel anschließt, spiegelt sich der Goldene Pavillon des Kinkakuji-Tempels in dem davor liegenden See. Auf dem Dach des beliebten Tempels thront ein goldener Phönix, das japanische Symbol für Glück und Wohlstand.

Tag 4: Hiroshima – Das Paradies nach der Bombe

Schnell, pünktlich, guter Service, das ist es, was das Bahnfahren in Japan auszeichnet. Mit dem Shinkansen, dem japanischen Superexpresszug machen wir an diesem Tag einen ganztägigen Ausflug nach Hiroshima.

Nachdem die Atombombe am 6. August 1945 die gesamte Stadt dem Erdboden gleich gemacht hatte, legte man nach dem Kriegsende mehrere Friedensgedenkstätten an. Die Ruine der alten Industrie und Handelskammer wurde konserviert und ist heute als Mahnmal zu besichtigen. Ebenso werden wir einen Spaziergang durch den Friedenspark machen und das Friedensmuseum besuchen.

Heilige Insel Miyajima

Am Nachmittag fahren wir mit dem Boot über die Inlandsee zur vorgelagerten Insel Miyajima. Noch bis ins 19. Jahr­hun­dert durfte die Insel nur vom Meer aus, durch das berühmte rote Schreintor des Itsukushima-Schreins betreten werden, das bei der passenden Flut aussieht, als würde es schweben, da es sich zusammen mit dem Himmel auf der Wasseroberfläche spiegelt. Wir besuchen zudem den Pavillon der 1000 Tatami und die fünfstöckige Pagode. Am Abend fahren wir nach Kyoto zurück.

Tag 5: Sitz der Tokugawa Shogune in Kyoto

Über mehr als 750 Jahre hatten in Japan die Shogune, Militärregenten aus dem Stand der Samurai, die politische Macht inne und regierten das Land während der Kaiser als gottgleiches Wesen in seinem Palast nur zeremonielle Aufgaben übernahm. Auch in Kyoto hatten die Shogune der Tokugawa-Familie die Nijo-Burg errichten lassen, mit der sie die Verwaltung der westlichen Provinzen sicherten. Die Räume der traditionellen Holzgebäude zeigen prachtvolle Wandmalereien und kunstvoll beschlagene Schiebewände. Ein Flair, als würden hier immer noch täglich die Shogune ihre Minister und Untertanen treffen.

Kyotos legendäre Tempel

Japans religiöse Hauptströmungen Buddhismus und Shintoismus sollen das Thema des Nachmittags werden, denn wir besuchen den Haupttempel der buddhistischen Jodo-Schule, den Chionin-Tempel und den Yasaka-Schrein, der dem shintoistischen Donnergott Susano-o geweiht ist.

Zwischen den beiden Heiligtümern liegt der Maruyama-Park, der älteste öffentliche Park Kyotos, der sowohl westliche als auch japanische Gartenelemente vereint.

Zum Abschluss des Tages erreichen wir, nach einem Spaziergang durch das alte Geisha-Viertel Gion, den Kiyomizudera-Tempel, den Tempel des klaren Wassers. Von seiner riesigen hölzernen Terrasse, die aus den herrlichen bewaldeten Hängen der Bergketten in Kyotos Osten ragt, haben wir einen malerischen Blick auf die ganze Stadt.

Tag 6: Kanazawa – Japans andere Seite

Die Stadt Kanazawa, nahe der Küste des Japanischen Meeres, beherbergt so einige interessante Punkte, die man nicht verpassen sollte.

Ebenso wie der wunderschöne Garten in Okayama gehört auch der Kenrokuen-Garten in Kanazawa zu den drei schönsten Gärten Japans. Auch hier nutzen wir die Zeit für einen morgendlichen Spaziergang durch die herrliche Landschaft des japanischen Gartens, die sich malerisch um den großen See zieht.

Moderne Raumgestaltung und Samurai-Häuser

Unser nächstes Ziel ist das 21st Century Museum. Es soll dem Besucher die Ästhetik der modernen japanischen Architektur näherbringen. Der Vorteil hier ist, dass dies in begehbaren Räumen geschieht, in denen man diese moderne japanische Architektur nahezu fühlen kann.

Der Abend führt uns in das alte Samurai-Viertel Nagamachi, das — ähnlich wie die Stadt Kyoto — den Zweiten Weltkrieg hier unbeschadet überstanden hat. Hier fühlt man sich zwischen den traditionellen Häusern, die einst von der berühmten Kriegerklasse bewohnt waren, als wäre man zurückgereist in die Zeit der Shogune.

Tag 7: Der weiße Reiher von Himeji oder Okayama & Takamatsu

Als den „Weißen Reiher von Himeji“ bezeichnen die Japaner die größte und besterhaltene Burganlage in ihrem Land, die nebenbei, wie es der Name schon vermuten lässt, auch für ihre außerodentliche Eleganz und Schönheit berühmt ist.

Über lange Jahre wurde die Anlage aufwendig und mit traditionellen Handwerkstechniken restauriert und konnte deswegen nur eingeschränkt besichtig werden. Ab Oktober 2014 sind die Bauarbeiten planmäßig abgeschlossen und die Burg- und Schlossanlage erstrahlt in ihrem alten Glanz – Grund genug, sie wieder ins Programm aufzunehmen!

Außerdem werden wir in Himeji noch den Kokoen-Garten besichtigen, der am Fuße der Burg liegt.

Alternative: Okayama und Takamatsu

Frisch Verheiratete

Solange die Bauarbeit in Himeji noch andauern, besuchen wir stattdessen die Städte Okayama und Takamatsu.

Okayama ist eine kleine Stadt an der Küste der japanischen Inlandsee und das Tor zur Insel Shikoku.

Zuerst werden wir einen Spaziergang durch Okayamas Korakuen-Garten machen, einen der drei schönsten Gärten Japans, der mit seiner faszinierenden kleinen Landschaft aus Seen, Brücken und Hügeln malerisch vor der schwarzen Krähen-Burg liegt.

Shikoku, die Insel der Ruhe

Weiter geht es dann nach Takamatsu, wo sie sich nun auf Shikoku befinden, der kleinsten der japanischen Hauptinseln. Diese hübsche Hafenstadt im Norden der Insel hat ebenfalls einen wunderschönen Garten, den Ritsurin-Garten. In dem gepflegten Garten mit den vielen einzelnen Teichanlagen, trifft man vor allem auch auf die großen Karpfen, die bis an das Ufer schwimmen um die Besucher zu begrüßen.

Tag 8: Nara – Heilige Hirsche und riesige Buddhas

Nara war der erste feste Regierungssitz Japans, bevor Kyoto die Hauptstadt wurde und hier blühte im 7. Jahrhundert besonders die buddhistische Kultur, die vom Festland kam. Heute leben in dieser von Parkanlagen durchzogenen Stadt zahme Hirsche, auf denen der Legende nach einst die Götter Einzug hielten, als Nara von 710 bis 784 die Hauptstadt Japans war. Wir besuchen den Kofukuji, Haustempel der mächtigen Aristokratenfamilie der Fujiwara und das Nationalmuseum von Nara. Beide bieten eine einzigartige Ausstellung kunstvoll aus Holz gefertigter Buddhastatuen, die in der Welt einzigartig sind.

Weiter geht es dann zu Todaiji-Tempel. Nachdem uns die zahmen Hirsche und die beiden riesenhaften hölzernen Wächterfiguren in der Anlage des Tempels in Empfang genommen haben stehen wir vor der größten hölzernen Tempelhalle der Welt, in der der größte Bronze-Buddha der Welt auf uns herabschaut. Beides Wunderwerke der Technik, die bereits im 8. Jh. entstanden.

Wege der Kami

Der letzte Weg führt uns durch die idyllische Park- und Waldanlage Naras. Die Wege sind gesäumt von tausenden uralten Steinlaternen und führen uns zur gemütlichen Anlage des Kasuga-Taisha-Schreins, in dessen kleinen roten Häusern und Heiligtümern die Kami – die Götter der Shinto-Religion – leben.

Am späten Nachmittag zurück in Kyoto steigen wir in den japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen und erreichen am späten Abend Tokyo.

Tag 9: Tokyo – Traditionsviertel Asakusa

Ein ruhiger Morgen erwartet uns hier in Japans Hauptstadt. Zum Ausspannen oder für eigene Erkundungen ist heute ein freier Vormittag eingeplant. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen hierzu gern hilfreiche Tipps und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Nakamise Asakusa

Am Nachmittag erwartet Sie das alte Vergnügungsviertel Asakusa, in dem auch unser Hotel liegt. Hier sind Restaurant, Cafés und Einkaufspassagen bequem zu Fuß erreichbar und das Viertel hat einen ganz eigenen angenehmen Charme. Nach wenigen Schritten zu Fuß erreichen wir das Symbol des Viertels, das Donnertor „Kaminarimon.“ Unter seiner riesigen roten Laterne hindurch gelangt man auf die Nakamise. Auf dieser Einkaufsstraße bieten kleine Geschäfte traditionelle Produkte, Souvenirs und kleine Köstlichkeiten an. Nach dem zweiten großen Tor am Ende der Nakamise steht man vor der Haupthalle des Asakusa-Kannon-Tempels. Im 7. Jahr­hundert zogen zwei Fischer eine kleine Statue der Göttin Kannon aus dem Wasser. Nach Rücksprache mit dem Dorfvorsteher war man sich einig, dies sei ein Zeichen, dass man hier einen Tempel errichten muss.

Tag 10: Hafenmetropole Yokohma, das Tor Japans

Heute besuchen wir auf einem Tagesausflug das nahe Yokohama. Yokohama ist mit 3,6 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt Japans und Teil der Metropolregion um Tokyo.

Prachtgarten in der Metropole

Japan ist für seine Gartenkunst berühmt, und der Sankei-en Garten in Yokohama wird diesem Ruf voll gerecht: und so schlendern wir auf kleinen Brücken über Flussläufe und Teiche. Auch wenn man sich hier in einer Millionenstadt befindet, ist die Atmosphäre in solch einem japanischen Garten entspannt und ruhig.

Chinatown und internationaler Hafen

Ein kurzer Rundgang durch die nahe gelegene Chinatown von Yokohama sollte nicht fehlen, denn auch eine Pause nach dem Spaziergang bietet sich an. Kleine Restaurants und Imbissstuben laden zum Essen oder zu kleinen Snacks auf die Hand ein und inmitten der vielen Geschäfte trifft man immer wieder auf kleine Tempel und Heiligtümer.

Den Abschluss bevor wir schließlich zu Ihrem Hotel fahren bildet eine Hafenrundfahrt, denn Yokohama verfügt gleichzeitig über den größten internationalen Hafen Japans.

Tag 11: Tokyo – Aufbruch in die Moderne

Im 19. Jh. machte Japan einen großen Entwicklungssprung vom feudalen Agrarstaat, zum modernsten Industriestaat in Ostasien.

Zu dieser Zeit entwickelte sich auch Tokyos ältester Stadtpark der Ueno-Park. Bei einem gemütlichen Spaziergang durch die herrliche Grünanlage passieren wir die wichtigsten Museen der Stadt, wie das Tokyo National-Museum und das Museum für Moderne Westliche Kunst. Unser Spaziergang führt uns vorbei am Shinobazu-See und endet schließlich am Shitamachi-Museum. Hier kann man in Originalhäusern, die in den 20er und 30er Jahren abgetragen und hier wieder aufgebaut wurden, sehen, wie Handwerker, Händler und die normale Bevölkerung zur Zeit der Modernisierung in Japan lebte.

Moderne Seiten Tokyos

Am Nachmittag geht es nach Odaiba, einer künstlichen Insel in der Bucht von Tokyo, die früher als Geschützinsel für Kanonen aufgeschüttet und genutzt wurde. Heute ist es eine geschäftige Vergnügungsinsel, von der aus man den perfekten Blick aus der Bucht auf die Skyline von Tokyo hat.

Das letzte Ziel an diesem Tag ist die Ginza, eine Nobeleinkaufsstraße, die ebenfalls in der Modernisierungsphase, als breite Prachtstraße nach französischem Vorbild, entworfen und gebaut wurde. Hier finden sich die angesagtesten Marken weltberühmter Designer neben Parfümerien und gemütlichen Cafés. Ein Lichtermeer aus Leuchtreklamen lassen dieses besondere Einkaufsviertel in einem unvergesslichen Glanz erstrahlen.

Tag 12: Tokyo – Früh morgens in Tokyo

Noch ist es ruhig auf Tokyos Straßen, aber auf dem Tsukiji-Fischmarkt sind die Fischer und Händler längst am Werk. Wollen wir doch mal sehen, wie es auf hier auf einem der größten Fischmärkte der Welt die Thunfischauktion abläuft. Wer möchte kann auf dem äußeren Fischmarkt noch das frischeste Sushi der Welt probieren, denn hier ist die beste Gelegenheit dazu.

Wer lieber ausschlafen möchte trifft sich mit uns nach dem Frühstück im Hotel und wir brechen auf in Tokyos Westen. Nach einem Rundgang durch Harajuku, ein verrücktes Jugendviertel, gelangen wir zum Meiji-Schrein. Er ist dem Meiji-Kaiser und seiner Frau gewidmet, denen Japan seine gesamte Moderne verdankt.

Der treue Hachiko in der bunten Metropole

In Shibuya, einem quirligen Ausgeh-Viertel treffen wir auf die Statue von Hachiko, der hier treu jeden Tag auf sein Herrchen wartete, auch als dieser längst tot war.

Einen atemberaubenden Blick auf das abendliche Tokyo werden wir dann vom 45. Stock der Tokyoer Metropolregierung haben, denn sowie es dunkel wird werden aus grauen Straßen, kleine Flüsse aus Licht.

Tag 13: Kamakura und Hakone

Der heutige Tagesausflug führt uns zuerst nach Kamakura, eine kleine Stadt, die der erste Shogun Japans als Regierungssitz gewählt hatte. Hier besuchen wir die herrliche Anlage des Hasedera-Tempels mit seiner prächtigen Gartenanlage und einer Terrasse, von der aus man über die ganze Bucht, Kamakuras Strände, weit auf das Meer hinaus schauen kann. Danach geht es weiter zum Großen Buddha von Kamakura, der bereits vor mehr als 750 Jahren erbaut wurde und hier vor einer malerischen Kulisse aus bewaldeten Bergen thront.

Ashi See

Der heilige Berg und der klare Vulkansee

Am Nachmittag erreichen wir Hakone. Wir machen eine Bootsfahrt auf dem Ashi-See, einem Kratersee mitten in der Caldera des erloschenen Hakone-Vulkans und fahren anschließend zu den heißen Quellen des Owakudani Schwefeltals. Von hier hat man bei klarem Himmel einen perfekten Blick auf Japans 3776 m hohen heiligen Berg den Fuji-san, bevor wir am Abend nach Tokyo zurück fahren.

Tag 14: Nikko – Der „Sonnenstrahl“ trifft Japan

Der Tempel- und Schreinkomplex Nikkos ist seit 1999 UNESCO-Weltkulturerbe und seine Geschichte beginnt bereits vor 1200 Jahren mit der Gründung des Rinnoji-Tempels, den wir heute zuerst besuchen werden. Seine Vergangenheit war sehr, sehr bewegt, denn die beeindruckende Tempelhalle mit den drei vergoldeten Buddhas wurde mehrere Male versetzt, um Platz für neue Schreine zu machen. Weiter geht es dann zum Toshogu-Schrein, in dem sich der Shogun und dritte Reichseiniger Tokugawa Ieyasu hat einschreinen lassen, um als Gottheit mit dem postumen Namen Toshogu weiter über die Sicherheit des Landes wachen zu können. Hier finden wir zwischen den kunstvollen Werken der japanischen Holzbildhauer auch die berühmten „Drei Affen“, die uns lehren nichts Böses zu sagen, zu hören und zu sehen.

Das Taiyuin-Mausoleum, für den Enkel von Tokugawa Ieyasu, ist von gleicher Pracht wie die Ruhestätte seines Großvaters. Es war sein Ziel seinem Großvater auch nach dem Tode zu dienen und so bekam auch er seine Ruhestätte nur wenige Schritte entfernt.

Tag 15: Zurück nach Deutschland

Gerade hatte man sich an dieses Land gewöhnt, was doch am Anfang so fremd wirkte, da soll es schon wieder nach hause gehen. Aber sicher kommt man gern auch mal wieder in dieses Land, mit seiner einzigartigen Gastfreundschaft.

Am Abend kommt ihr Flugzeug nach einem Tagesrückflug in Frankfurt an.