BCT-Touristik

Japan Studienreisen

Im Land der aufgehenden Sonne – 18 Tage

Reise Programm

Im Land der aufgehenden Sonne - 18 Tage

1. Tag: Beginn Ihrer Reise

Sie beginnen Ihre Japanreise am Abend am internationalen Flughafen Frankfurt am Main. Der Flug führt Sie nach Tokyo, von wo aus Sie nach Osaka weiterfliegen. Die Ankunft erfolgt am Nachmittag des nächsten Tages (Zeitverschiebung von sieben Stunden).

2. Tag: Japan – der Anfang

Vom Flughafen Osaka bringt Sie ein Bus zu Ihrem Hotel nach Kyoto. Diese Stadt gilt als das kulturelle Zentrum Japans und war für ein Jahrtausend Sitz des Kaiserhauses.

Ihr Hotel liegt zentral in der Nähe des Hauptbahnhofs und bietet so die ideale Basis für sämtliche Erkundungen der nächsten Tage; ob mit Ihrem Reiseleiter, oder allein.

3. Tag: Kaiserliche Vergangenheit Kyotos

Sie beginnen diesen Tag Ihrer Reise, mit einer Besichtigung des historischen Kaiserpalastes. Von hier aus lenkte das Kaiserhaus mehrere Jahrhunderte die Geschicke des Landes. Die majestätische Schlichtheit der Gebäude wird Ihnen sicherlich in Erinnerung bleiben.

Kinkakuji

Im Anschluss geht es in das Nishijin Textilzentrum, wo Sie einer Kimono-Modenschau beiwohnen und seidene Traditionsprodukte erwerben können. Die traditionell japanische Kleidung übt auch in modernen Zeiten noch große Faszination aus.

Buddhistisches Erbe

Nach dem Mittagessen, welches Sie heute in der Gruppe einnehmen, geht es weiter zum Ninnaji-Tempel. Hier können Sie die typischen Strukturen und Gebäude eines buddhistischen Tempels kennen lernen. Beeindrucken wird Sie sicherlich der Rokuonji-Tempel, zu dem Sie Ihre Japanreise im Anschluss führen wird: Dieser gut 600 Jahre alte Tempel ist besser unter dem Namen „Tempel des goldenen Pavillons“ bekannt. Ursprünglich war die Anlage als Alterssitz des Ashikaga-Shoguns Yoshimitsu errichtet worden, doch, nachdem er das zeitliche gesegnet hatte, zu einem Zen-Tempel umfunktioniert. Das zentrale Gebäude wurde mit Blattgold überzogen und ist heute eines der bekanntesten Motive Japans.

4. Tag: Palast der Shogune

Nachdem Sie am Vortag den Kaiserpalast besuchen durften, ist heute der Palast der Tokugawa-Shogune – die Nijo-Burg – an der Reihe. Die Samurai, eine Art Kriegeradel, regierten mehrere Jahrhunderte unter der Führung des sogenannten Shoguns über das Land. Ieyasu, Gründer der Samurai-Dynastie der Tokugawa und einer der sogenannten „drei Reichseiniger“ ließ den Palast zur Demonstration seiner Macht errichten. Sie werden gleich erkennen, dass die Anlage und die Gebäude deutlich prächtiger ausfallen, als der Palast des Kaisers. Lassen Sie sich von den ausgefallenen Nachtigallenböden verzaubern und bestaunen Sie die bemalten Wände und Schiebetüren.

Von Tempeln und Schreinen

Das Programm führt Sie als nächstes zum Chion-in Tempelkomplex. Dieser Tempel ist besonders für sein gigantisches Eingangstor berühmt; das größte in Japan, doch auch die Tempelglocke wird Sie in Ihren Bann ziehen. Mit etwas Glück können Sie auch einem der Mönche beim Singen der Sutren zuhören.

Nach einem Spaziergang durch den Maruyama-Park erreichen Sie den bekannten Yasaka-Schrein, an dem Sie Ihre ersten Eindrücke der schintoistischen Schreinarchitektur gewinnen werden.

Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen begeben Sie sich zum Kiyomizu-Tempel. Der Weg zu diesem „Tempel des klaren Wassers“ führt durch einige lange Straßen mit zahlreichen Geschäften, in denen man Ihnen diverse Köstlichkeiten zur Probe anbietet oder Sie Souvenirs erstehen können.

Bekanntestes Merkmal des Tempels selbst ist seine hölzerne Terrasse, welche aus dem Berg herausragt und einen beeindruckenden Blick auf Kyoto bietet.

Den Abend verbringen Sie im Gion Corner Theater, wo Sie einer Vorführung der traditionellen japanischen Künste beiwohnen.

5. Tag: Naherholung auf Frühjapanisch

Die Stadt Kyoto ist umgeben von bewaldeten Bergketten. Im Westen liegt der Ort Arashiyama, der schon seit dem achten Jahrhundert von Stadtbewohnern zum Zwecke der Erholung aufgesucht wurde. Dieser Ort ist das Ziel des heutigen Tages. Sie werden durch die Bambushaine spazieren und den Nonomiya-Schrein besuchen. Anschließend geht es zum Zen-Tempel Tenryuji. Dieser Tempel, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, besticht vor allem durch seinen beeindruckenden Landschaftsgarten, welcher seit dem 14. Jahr­hundert nahezu unverändert erhalten wurde.

Nachmittags geht es über die Togetsukyo-Brücke zum Berg Iwatayama, der einen guten Ausblick auf Kyoto bietet und zudem Heimat für einen Park mit Japan-Makaken bietet. Diese Affen sind fast in ganz Japan heimisch und zählen zu den weltweit am nördlichsten anzutreffenden Affen überhaupt.

6. Tag: Nara, Stadt der Hirsche

Am sechsten Tag Ihrer Japan-Reise führen wir Sie nach Nara. Dieser Ort war die erste ständige Hauptstadt Japans und ist besonders bekannt für seine überall anzutreffenden Hirsche, die jegliche Scheu vor den Menschen verloren haben. Doch gilt dies nicht für den umgekehrten Fall, wie sie an zahlreichen Schulkindern erkennen können. Der Anteil an Schülern ist hier besonders hoch, da Nara so bedeutsam ist, dass jede Schulklasse einen Ausflug dorthin unternimmt.

Der Rundgang beginnt mit einem Besuch des Kofukuji, der die höchste fünfstöckige Pagode Japans zu bieten hat. Beeindruckender ist jedoch der Todaiji-Komplex. Übersetzt bedeutet dies „Großer Ost Tempel“ und in der Tat handelt es sich bei dem Hauptgebäude des Tempels um das größte existierende Holzgebäude der Welt. Im Inneren befindet sich die größte bronzene Buddha-Statue. Diese beeindruckende Präsenz und die Zeugnisse der Baukunst werden Sie noch lange beschäftigen.

Zum Abschluss des Tages geht es noch zum Kasuga-Taisha-Schrein; der Weg zu dessen Hauptgebäude ist mit etwa 3000 steinernen Laternen geschmückt, die auch unbeleuchtet einen grandiosen Anblick bieten.

7. Tag: Der „Weiße Reiher“

Heute können Sie auf den Flügeln des „Weißen Reihers“, der Burganlage Himeji-jo, spazieren gehen. 1580 von Toyotomi Hideyoshi, dem zweiten Reichseiniger, übernommen, galt Sie als uneinnehmbar. Ihre weißen Mauern brachten ihr den Spitznamen „Weißer Reiher“ ein. Schon lange ein nationaler Kulturschatz, wurde Himeji-jo 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Gleich neben der Burganlage liegt der Koko-en-Park, dessen neun unterschiedliche Gärten exakt die Umrisse von neun ehemaligen Samurai-Residenzen nachzeichnen.

8. Tag: Die Hafenstadt Kobe

Sakefässer in einer Sakebrauerei

Der heutige Ausflug führt Sie nach Kobe. Diese Stadt ist eine wichtige Hafenstadt, doch besondere Bekanntheit hat sie durch das Große Erd­be­ben von 1995 erhalten. In nur wenigen Sekunden wurden ganze Land­striche zerstört und zahlreiche Menschen starben. Der Stadtrundgang beginnt mit einem Blick vom Rathaus, aus dem man eine Aussicht in alle Himmelsrichtungen genießen kann. Bei gutem Wetter sieht man bis zur größten Hängebrücke der Welt.

Nach einem Spaziergang, an der wir unter anderem an der Erd­be­ben­ge­denk­stätte vorbei kommen, erreichen wir China Town, oder „Nankinmachi“, wie es auf Japanisch heißt. Hier haben Sie Freizeit zum Einkaufen und Mittagessen.

Nachmittags geht es zu einer Sake Brauerei. Sake, auch als Reiswein bekannt, hat eine lange Tradition in Japan und Sie haben die Gelegenheit mehr darüber zu erfahren und auch eine Kostprobe zu nehmen.

9. Tag: Osaka, das geschäftige Treiben der Großstadt

Dieser Tag führt Sie in Japans drittgrößte Stadt: Osaka. Von der 173 m hohen Aussichtsplattform des Umeda-Skybuilding haben Sie einen guten Ausblick über die Stadt und den Bahnhof und können den Menschenmassen auf Ihrem Weg zur Arbeit zusehen.

Nach einem Spaziergang durch eine Einkaufspassage werden Sie von einer ganz besonderen architektonischen Idee überrascht: Ein Riesenrad, eingebaut in ein Kaufhaus. Nutzen Sie Ihre Freizeit zu einer Fahrt, oder durchstöbern Sie die Geschäfte, ganz wie es Ihnen beliebt.

Nachmittags werden Sie eine Bootstour unternehmen, bei der Sie die Stadt aus einer anderen Perspektive erleben können. Kaum das Boot verlassen befinden Sie sich auch schon bei Ihrem nächsten Ziel: Der Burg von Osaka. Majestätisch thront Sie auf Ihrem Hügel und bietet Besuchern einen wunderbaren An- und Ausblick. Das Museum im Inneren gibt einen Überblick über ihre Geschichte und das Wirken von Toyotomi Hideyoshi, dem zweiten der „drei Reichseiniger“.

10. Tag: Gifu und Nagoya – Durch das Zentrum Japans.

Gifu Burg

Heute verlassen wir den Westen Japans und begeben uns gen Osten. Mit dem Bus reisen wir zuerst nach Gifu. Die Burg, die Sie mit der Seilbahn erreichen, bietet einen Blick auf die Stadt, die einst strategisch günstig an einem Pass durch die japanischen Alpen lag, welche sich ebenfalls zeigen. Nach einem Spaziergang durch den Stadtpark von Gifu gelangen Sie zum Shoboji-Tempel, welcher die größte aus Trockenlack gefertigte und mit Gold überzogene Buddha-Statue beherbergt. Obgleich der Tempel von seiner Größe her nicht mit bereits gesehenen Prachtbauten mithalten kann, bietet er dennoch einen ganz einzigartigen Glanz.

Als nächstes bringt unser Bus uns nach Nagoya. In dieser Stadt, welche die viertgrößte Japans ist, besuchen wir die Burg, in deren Innerem sich ein Museum befindet, welches uns die Geschichte der Burg und der Stadt näher bringt. Zudem ist es zur Zeit möglich die Rekonstruktion der Palastgebäude zu beobachten und so einen ganz besonderen Eindruck der alten japanischen Baukunst zu erhalten. Der zur Burg gehörende Garten ist nicht nur zur Kirschblüte einen Spaziergang wert.

Ein paar Stunden Busfahrt haben wir noch vor uns, bevor wir am frühen Abend unser Ryokan in der Nähe von Hamamatsu erreichen. Eine Übernachtung in dieser traditionellen japanischen Herberge darf natürlich nicht fehlen, und das sättigende Abendmenü wird sicher in Erinnerung bleiben.

11. Tag: Am Fuji vorbei nach Tokyo

Heute fahren wir mit dem japanischen Schnellzug, dem sogenannten Shinkansen. Er gehört zu den weltweit zuverlässigsten Zügen und bietet eine sehr hohe Reisegeschwindigkeit. Die Strecke führt Sie vorbei am Fuji, den Sie bei gutem Wetter auch sehen können. In Tokyo angekommen begeben Sie sich zuerst in das Viertel Asakusa, in dem sich Ihr Hotel befindet.

In diesem Viertel befindet sich der bekanntest Tempel Tokyos: der Asakusa-Kannon-Tempel, oder Sensoji. Besonders bekannt ist dieser durch sein Eingangstor, das „Kaminarimon“, oder auch Donnertor, in dem eine gigantische rote Laterne hängt. Dieses Tor wird vielfach als Wahrzeichen für Tokyo selbst verwendet und der Anblick zählt zweifellos zu den bekanntesten der Stadt. Hinter dem Tor erstreckt sich die Nakamise, eine Einkaufsstraße, welche den Touristen zahlreiche Souvenirs und Leckereien zu bieten hat, bevor man den Tempel selbst erreicht.

Geschichte Tokyos

Als nächstes steht ein Besuch im Edo-Tokyo-Museum auf dem Programm. Dieses Museum widmet sich der Vergangenheit von Tokyo, oder wie die Stadt vorher hieß: „Edo“.

Schon das Museumsgebäude an sich ist eine architektonische Attraktion, doch das Innere hat noch einiges mehr zu bieten: Skulpturen und Gebäude, welche in Originalgröße nachgebaut wurden bilden ein harmonisches Miteinander mit historischen Ausstellungsstücken.

Im Anschluss steht noch ein Bummel über die Ginza, Tokyos erster Einkaufsstraße westlichen Stils auf dem Plan, bevor Sie am Abend nach Shinjuku fahren, wo Sie vom 45. Stockwerk des Gebäudes der Präfekturverwaltung einen Blick über die Stadt werfen und den Sonnenuntergang über selbiger erleben können.

12. Tag: Fisch für Frühaufsteher

Der heutige Tag beginnt in aller Frühe mit einem Besuch auf dem Fischmarkt von Tsukiji. Dies ist der größte Umschlagplatz für Fisch und andere Produkte in Japan und nur wenigen Frühaufstehern eröffnet sich die Möglichkeit an der großen Thunfischauktion teilzunehmen. Viele der Großhändler verkaufen die kurz zuvor erworbene Ware direkt an kleinere Händler und Endkunden weiter. Wer also noch kein Frühstück hatte…

Tokyos Gärten und Parks

nächtliches Tokyo

Im Anschluss besuchen Sie den Hama-Rikyu-Garten. Dieser Garten, mit seinen Süß- und Salzwasser-Seen diente den Shogunen einst zur Entenjagd und zur Entspannung.

Auch der Meiji-Schrein, den Sie als nächstes besuchen werden, bietet eine entspannende Atmosphäre: Der Schrein wurde dem Kaiser Meiji gewidmet und zu seinem Bau wurden aus allen Teilen des Landes Bäume gespendet, die heute zu einem stattlichen Wäldchen gewachsen sind. Unmittelbar an das Schreingelände grenzt der Yoyogi-Park, welcher den Stadtbewohnern ein Stückchen Natur als Rückzugsfläche bietet und zusammen mit dem Schrein eine grüne Lunge für die Stadt bildet.

Zum Abschluss des Tages spazieren wir noch in das Stadtviertel Shibuya, wo die bekannteste Kreuzung Tokyos zu finden ist. Während einer Grünphase überqueren teilweise mehrere Tausend Menschen gleichzeitig die Straßen; ein Bild, welches vielfach als Versinnbildlichung des geschäftigen Treibens in der Stadt verwendet wurde. Zudem befindet sich an dieser Kreuzung die Statue des Hundes Hachiko, welcher durch seine tragische Geschichte Berühmtheit erlangte.

13. Tag: Alte und neue Kultur

Nachdem Sie am Vormittag ausreichend Freizeit für eigene Unternehmungen hatten, können Sie mittags den Kaiserpalast besuchen. Für die Allgemeinheit die meiste Zeit verschlossen führt Sie das kaiserliche Haushofamt durch einen Teil der Anlage.

Anschließend besuchen Sie den Yasukuni-Schrein, welcher vor allem in jüngerer Vergangenheit zu diversen Kontroversen zwischen Japan und seinen Nachbarn geführt hat, und der durch sein gigantisches Eingangstor fasziniert.

Gegen Abend besuchen Sie das Viertel Akihabara, welches auch „Electric Town“ genannt wird. Hier gibt es zahlreiche Geschäfte, die die neuste, aber auch ältere oder gebrauchte Elektronik verkaufen. Hier steht auch ein Besuch des Tokyo Anime Centers an, denn Anime und Manga ist der zweite Punkt, für den das Viertel berühmt ist.

14. Tag: Der erste Park

Heute früh begeben Sie sich nach Ueno, wo sich der erste Stadtpark Tokyos befindet. Gespickt mit zahlreichen Denkmälern und Tempelnachbauten bieten sich einige Motive bei einem Spaziergang. In unmittelbarer Nähe befinden sich auch einige Museen, von denen Sie eines besuchen werden. Gegen Mittag schlendern Sie über die Ameya-Yokocho Einkaufsstraße, welche dem Park direkt gegenüber liegt.

Künstliche Insel

Fuji-TV-Sphere

Nachmittags geht es nach Odaiba, einem Viertel, welches auf einer künstlichen Insel in der Bucht von Tokyo erbaut wurde. Mit seinem Riesenrad und dem Blick auf die Rainbow Bridge ist das Viertel nicht nur bei Jugendlichen beliebt.

15. Tag: Kamakura, Stadt am Meer

An diesem Tag machen Sie einen Ganztagesausflug nach Kamakura. Diese Stadt war einst Sitz der Shogunatsregierung im 13. Jahrhundert. Noch heute sind dort zahlreiche Tempel und Schreine zu finden, die an diese Zeit erinnern. Besonders beeindrucken wird Sie sicherlich der Hasedera-Tempel, doch auch der Kenchoji-Zen-Tempel bietet einen ganz eigenen Charme.

Wahrzeichen von Kamakura und Höhepunkt des Ausflugs ist jedoch der große Buddha. Das ursprünglich zu seinem Schutz errichtete Gebäude fiel immer wieder den Naturgewalten zum Opfer, so dass man sich eines Tages dazu entschloss ihn einfach im Freien sitzen zu lassen.

Da Sie heute auch in Kamakura übernachten haben Sie viel Zeit den Rest des Ortes auf eigene Faust zu erkunden.

16. Tag: Fuji-Hakone Nationalpark

Von Kamakura aus fahren Sie heute mit dem Bus zum Fuji-Hakone-Nationalpark. Eine Bootsfahrt über den Ashi-See, der in einem erloschenen Vulkankrater liegt, bietet Ihnen einen guten Blick auf die wunderschöne japanische Landschaft. Mit der Seilbahn geht es in das Owakudani-Schwefeltal, in dem vulkanische Aktivität hautnah erlebt werden kann. Besonders berühmt ist das Tal für seine schwarzen Eier, eine Spezialität, bei der die Eier in den heißen Quellen gekocht werden. Eine Fahrt auf den Gipfel des inaktiven Vulkans Komagatake wird Ihnen bei gutem Wetter einen Blick auf das gesamte Tal mit See bis hin zum Fuji bieten.

Am Abend geht es zurück nach Tokyo.

17. Tag: Nikko

Landschaft in Nikko

Den letzten vollen Tag Ihrer Japanreise verbringen Sie mit einem Ausflug nach Nikko. Nördlich von Tokyo gelegen hat sich der Ort vor etwa 1200 Jahren zu einem religiösen Zentrum entwickelt. Doch nicht nur die zahl­reichen Tempel und Schreine sind einen Besuch Wert – auch die Naturkulisse ist einmalig.

Im Rinnoji werden Sie die bekannten drei Buddhastatuen zu sehen bekommen, bevor Sie mit dem Toshogu-Schrein das Grabmal von Tokugawa Ieyasu sehen werden, der sich als Gottheit einschreinen ließ um das Land vor Unheil zu beschützen. Sein Enkel, der für die Realisierung des Projekts verantwortlich war, tat es ihm gleich und ließ sich ebenfalls ein Grabmal dort errichten: Das Taiyuin-Mausoleum.

Die Gesamtheit der Tempel und Schreine wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

18. Tag: Heimkehr

Verabschieden Sie sich von Japan. Heute geht es zum Flughafen und mit einem Tagesflug zurück nach Hause. Vielleicht nicht zum letzten Mal?