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    Shiretoko Halbinsel

    Shiretoko

    Die Shiretoko Halbinsel liegt im äußersten Osten der nördlichsten Insel Ja­pans, Hakkaido. Sie ragt in das Ochotskische Meer und der größte Teil der Insel bildet den Nationalpark Shiretoko. Im Zentrum der Landzunge befin­det sich eine Vulkankette, wobei der höchste Berg 1660 Meter hoch ist.

    Die Region des UNESCO Weltnaturerbe Japan Shiretoko Halbinsel gilt als die abgelegenste und ursprünglichste Gegend in Japan. Sie ist größtenteils nur zu Fuß oder mit dem Schiff erreichbar. Shiretoko bedeutet so viel wie „das Ende der Erde“, wo viele seltene Tierarten zu finden sind. Die Braun­bär­population ist hier so dicht wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auf der Shiretoko Insel gibt es außerdem eine erstaunliche landschaftliche Vielfalt. Die Halbinsel stellt den südlichsten Punkt der Welt dar, an dem Eisschollen an die Küste geschwemmt werden. Im Juli 2005 wurde die Shiretoko Halbinsel zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt.

    Auf der Halbinsel gibt es acht Naturspektakel, die als besonders sehenswert gelten. Darunter sind drei besonders einzigartige Wasserfälle. Der Oshinkoshin Wasserfall ist auch als „geteilte Schönheit“ bekannt, da er in der Mitte durch einen Kliff getrennt wird. Der Furepe Wasserfall entsteht nicht aus einem Fluss, der über ein Kliff in die Tiefe stürzt, sondern vielmehr aus Schnee und Eis, das an die Oberfläche steigt, schmilzt und dann über eine hohe Klippe nach unten fließen. Der heiße Wasserfall Kamui Hakka entsteht aus heißen Quellen, die aus dem Gebirge kommen und über eine Klippe fließen. Dort sammelt sich das warme Wasser in einem natürlichen Becken, das als Badewanne unter freiem Himmel genutzt wird.
    Die fünf Shiretoko Seen liegen inmitten von unberührtem dichten Wald und können in nur einer Stunde umwandert werden. Die Bergkette von Shiretoko spiegelt sich im klaren Wasser wider.
    Der Shiretoko Pass führt auf 728 Metern über dem Meeresspiegel durch den Nationalpark und dient als beliebter Aussichtspfad, da man von hier aus einen spektakulären Blick über weite Teile der Halbinsel hat.
    An der Küste in der Nähe vom Hafen von Utoro liegt der Oronko Felsen und bietet mit seinem flachen Gipfel und seiner Höhe von 60 Metern einen impressiven Anblick. Ganz in der Nähe liegt Kap Puyuni, wo man im Winter Eisschollen sehen kann, die an die Küste getrieben werden.
    Auch der Campingplatz von Shiretoko ist ein ganz besonderer Ort, denn man kann hier einen der schönsten Sonnenuntergänge der Welt beobachten.
    Abgesehen von den acht Highlights des Gebiets bietet die Halbinsel noch weitere landschaftliche Besonderheiten. Steile Küsten mit Wasserfällen, die direkt ins Meer münden, viele seltene Baum- und Pflanzenarten in den dichten Wäldern, die Vulkankette im Inneren der Shiretoko-Halbinsel und eine Vielzahl an Thermalquellen sind nur einige Beispiele.
    Auch die Fauna ist einzigartig. Die markanteste Eigenart ist sicherlich die dichte Braunbärenpopulation, aber auch eine große Anzahl an den sonst seltenen Hokkaido-Füchsen und Hokkaido-Eulen trifft man hier an. Das UNESCO Weltnatur­erbe dient als Überwinterungslager für bis zu 2000 Riesenseeadler. Auch japanische Hirsche und Seelöwen werden häufig gesichtet.

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    Eine Übersicht der Weltkulturerbestätten in Japan

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