BCT-Touristik

Japan Studienreisen

Reisebericht Fahrradreise - Mai 2017

Tag 1Japan auf dem Rad

So, 28. Mai. 2017
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Unsere Japan Fahrradreise wird uns über die Inseln der Japanischen Inlandssee führen

Wir fliegen von Frankfurt über Osaka nach Hiroshima und können bereits aus dem Flieger sehen, wo uns unsere Fahrradreise hinführen wird. Unendlich viele kleine und große Inseln tauchen aus der blauen japanischen Inlandssee auf.
Am Flughafen holt uns unser Reiseleiter Marius ab und schon geht es weiter nach Onomichi, wo wir uns erst mal im Hotel ausruhen können.

Tag 2Auf die Sattel, fertig, los!

Mo, 29. Mai. 2017
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In einem großen Einkaufszentrum besorgen wir uns unsere Drahtesel

Nachdem wir uns erst mal ausgeschlafen haben, geht es nach dem Frühstück im Hotel in den benachbarten Ort Miura, wo wir uns in einem großen Einkaufszentrum mit unseren fahrbaren Untersätzen bestücken.
Im Anschluss probieren wir die Drahtesel auch direkt aus, denn für die nächsten Tage sind wir ganz auf Sie angewiesen.Die 11 Kilometer zurück nach Onomichi sind eine gute Strecke um sich an das Fahren in der Gruppe und den Linksverkehr(!) zu gewöhnen.
Den Rest des Tages schlendern wir ein bisschen durch die Stadt und erkunden die japanische Lebensweise.

Tag 3Onomichi - wie eine Filmkulisse

Di, 30. Mai. 2017
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Für Leute die nach dem ersten Tag schon schwere Beine haben gibt's auch eine Seilbahn

Heute führt uns unser Reiseleiter durch den am Hang gelegenen Teil der Stadt Onomichi. Unzählige kleine und große Tempel sind hier in den alten Gassen verteilt und als wir oben am Senko-ji Tempel angekommen sind, haben wir eine fantastische Aussicht über die Stadt, den Hafen und die Inseln, die wir in den nächsten Tagen erkunden werden.

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Onomichis Gassen wurden in vielen Filmen als Kulisse benutzt

Unser Spaziergang führt uns weiter an vielen kleinen Cafés, aber auch an vielen leerstehenden Häusern vorbei, was dem ganzen etwas mysteriöses gibt. Aber gerade dieser Leerstand zieht viele junge Leute aus den großen Städten an, die hier ein Atelier oder Restaurant aufmachen.

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Tempel und Schreine aber auch kleine Cafés und Galerien prägen das Stadtbild

Auf unserem Weg erklärt uns unser Reiseleiter mehr über den Unterschied zwischen Tempeln und Schreinen und welche Bedeutung die beiden Religionen Buddhismus und Shintoismus für die Japaner haben.
Am Abend treffen wir die letzten Vorbereitungen, denn morgen wollen wir mit dem Fahrrad richtig durchstarten.

Tag 4Auf den Spuren der Murakami Piraten

Mi, 31. Mai. 2017
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Los geht die Inselreise

Am morgen fahren wir zunächst mit der Fähre auf unsere erste kleine Insel, Mukaijima. Ein blauer Streifen auf der Straße markiert unseren Fahrradweg.

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Ausblick vom kleinen Schoko-Café

Auf der anderen Seite der Insel besuchen wir einen kleinen Schokolatier mit Café und genießen die Aussicht.

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Unsere erste Brücke

Über mehrere Brücken sind die Inseln miteinander verbunden. Diese Straße nennt sich Shimanami Kaido und hat den kompletten Weg bis zur Insel Shikoku einen eigenen Fahrradweg.

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Jede Brücke ist ein Highlight

Unsere erste Brücke bringt uns zur Insel Innoshima, die zum einen landwirtschaftlich genutzt wird, zum anderen aber auch Sitz der Murakami Piraten war.

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Die Piratenburg auf Innoshima

Von verschiedenen Befestigungsanlagen kontrollierten die Murakami Piraten den Güterverkehr auf der Inlanssee. Wir besuchen abseits der Hauptroute eine dieser Burgen.

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Brückenarchitektur der Extraklasse

Die nächste Brücke bringt uns auf die Insel Ikuchi Jima.

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Verliebt in Japan <3

Auf unserem Weg begegnen uns Radfahrer aus aller Welt, aber auch die Japaner selbst scheinen die Strecke gerne zu nutzen.

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Weißer Marmor

Als wir am späten Nachmittag im Fischerdorf Setoda ankommen, besuchen wir noch den Tempel Kosanji, der bekannt ist für sein aufwendiges Tempeltor und dem Monument Miraishin no Oka, für das weißer Marmor aus Italien importuiert wurde.

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Im Tempel steht eine Kopie des berühmten Yomeimon Tor in Nikko
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Erst mal einen Tee zum entspannen

Nach einem langen aber spannenden Tag kommen wir in unserem japanischen Hotel an. Hier auf dem Land kann man Japans ursprüngliche Art kennen lernen. Alles ist etwas einfacher, aber dafür umso herzlicher.

Tag 5Island Hopping

Do,  1. Jun. 2017
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Die Pagode von Setoda

Nach dem Frühstück machen wir erst mal einen kleinen Spaziergang zur Pagode des Ortes. Der Weg führt uns vorbei an den Gräbern der Murakami Piraten und unser Reiseleiter erklärt uns mehr über die unsteten Verhältnisse des mittelalterlichen Japans.

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Island Hopping zur nächsten Insel

Es geht weiter zur größten der Inseln auf dem Shimanami Kaido Fahrradweg: Omishima. Doch zuvor machen wir noch einen kleinen Stopp am Sunset Beach.

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Auch moderne Architektur steht auf dem Programm

Auf Omishima selbst entscheiden wir uns kollektiv dafür eine längere Route zu unserem Quartier ztu wählen, um die Landschaft noch weiter genießen zu können. Glück für uns, denn so können wir noch das vom Architekten Toyo Ito konzipierte Museum für Architektur besuchen.

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Früh übt sich wer ein Meister werden will

Als wir am späten Nachmittag ankommen, erkunden wir noch den in der nähe unseres Hotels gelegenen Oyamazumi Jinja Schrein. Hier geraten wir in einen Schulwettkampf, bei dem sich Grundschüler im Nationalsport Sumo messen.

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Auf den Tisch kommt heut ein Fisch! Oder zwei...oder drei...

Nachdem wir noch ein schnelles Bad im städtischen Onsen genommen haben, wird in unserem Ryokan reichhaltig aufgetischt. Viel Fisch und Reis ist dabei.

Tag 6Die Schwerter der Samurai

Fr,  2. Jun. 2017
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Japansiches Frühstück

Auch das japanische Frühstück fällt mit Fisch, Reis, Misosuppe und Gemüse üppig aber gesund aus. Gestärkt starten wir in den Tag.

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In der Shinto Religion werden u.a. auch Felsen oder Bäume, wie dieser hier, verehrt

Wir besuchen erneut den Oyamazumi Jinja Schrein und schauen uns die Gebäude genauer an. Hier erklärt uns unser Reiseleiter mehr über die Götterwelt und Mythologie in Japan.
Ganz besonders spannend ist das Schatzhaus des Schreins. Krieger und Fürsten kamen zum Schrein und spennendeten nach gewonnerer Schlacht ihr Schwerter, Rüstungen und Helme. Diese kann man bis heute begutachten.

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Dekoration zum Kinderfest

Wir fahren weiter und unser Reiseleiter macht uns immer wieder auf Kleinigkeiten aufmerksam, die wir sonst vielleicht übersehen hätten. So weißt er zum Beispiel auf die noch nicht abgehangenen Dekorationen zum Knaben- bzw. Kinderfest hin. Die Karpfen Fahnen symbolisieren die Familie und verdeutlichen dass die Kinder wie Karpfen den Fluss des Lebens nach oben schwimmen und Erfolg haben sollen.

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Über sanfte Anstiege geht es hoch auf die Brücken

Als nächstes geht es weiter in ein Museum das sich den Murakami Piraten widmet. Piraten ist ein irreführendes Wort, da nicht plünderten, sondern eher Schutzmacht in der Innlandssee darstelten.

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Die Kurushima Kaikyo Ohashi - Unsere letzte Brücke

Zum Abschluss des Tages haben wir noch ein richtiges Brückenhighlight vor uns. Mit 4015 Metern ist die Kurushima Kaikyo Brücke die längste Hängebrückenserie der Welt. Gott sei dank ist der Wind nicht zu stark.

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Naja, so hart ist es dann auch wieder nicht

Gegen Spätnachmittag kommen wir in der Hafenstadt Imabari auf der kleinsten der vier Hauptinseln Japans, Shikoku, an und gehen noch gemeinsam essen, bevor wir müde in unsere Betten fallen.

Tag 7Mit Gegenwind nach Niihama

Sa,  3. Jun. 2017
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Die Burg von Imabari

Am Vormittag schauen wir uns zunächst die Stadt Imabari und besuchen die Burg. Hier erfahren wir mehr über den traditionellen Burgenbau und wie die Kriegerkaste der Samurai, nach jahrhunderte langem Vormachtsstatus Ende des 19. Jahrhnderts der Moderne zum Opfer viel.

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Durch Reisfelder nach Niihama

Dann verlassen wir die Stadt und machen uns auf dem Weg zu unserem nächsten Zwischenziel: Niihama. Es geht durch Reisfelder und leider gelegentlich an größeren Straßen vorbei, aber auch das gehört zu einer authentischen Fahrradreise. Manchmal hat man auch mit Gegenwind zu kämpfen, weshalb wir uns erst mal in einem kleinen Straßenrestaurant bei einer Nudelsuppe stärken. Danach läuft es gleich viel besser.

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Die Stadthalle von Niihama

Als wir in Niihama ankommen, schauen wir uns noch die Stadthalle an. Hier gibt es eine Ausstellung zu dem städtischen Volksfest und wir sehen eine der mehrere Tonnen wiegenden Sänften, die beim Fest durch die Stadt getragen werden. Danach machen wir uns fertig und gehen in einem japanischen Izakaya essen. Viele Kleinigkeiten werden bestellt, die wir auf japanische Art teilen und wir haben uns nach dem langen Tag auch ein kühles Bier verdient.

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Festtagssänfte

Tag 8Sonnenuntergang am Strand

So,  4. Jun. 2017
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Weizen statt Reis

Bei strahlendem Sonnenschein starten wir in den Tag und fahren weiter in die Präfektur Kagawa. Sie ist bekannt für die schmackhaften Udon Nudeln, deren Konsum hier in der Präfektur weit über dem nationalen Durchschnitt liegt. Da die Nudeln aus Weizen gemachte werden, wandelt sich das Bild ein wenig. Jetzt sieht man immer öfter auch Weizenfelder.

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Nur noch 12 Kilometer bis zum Etappenziel

Unterwegs machen wir einen Zwischenstopp bei einer Papierwerkstatt, wo wir unser eigenes japanisches Papier schöpfen können und bei dem guten Wetter macht das Radfahren gleich doppelt Spaß. Gottseidank ist es zu dieser Jahreszeit noch nicht so heiß und schwül.

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Das Land der untergehenden Sonne?

Nachdem wir in unserem Hotel in Kannonji eingecheckt haben, machen wir uns frisch und erkunden ein wenig den Ort. Hier bleiben wir zum entspannen schließlich zwei Nächte. Und wo könnte man besser entspannen als bei einem Sonnenuntergang am Strand?

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Schreine bei Nacht haben etwas mystisches

Wir spazieren noch ein Stück weiter einen Hügel hinauf und finden oben einen Schrein. Grade in der Abenddämmerung entfaltet er eine ganz besondere Atmosphäre.
Zum Abendessen kehren wir in ein winziges Lokal ein, in dem eine 80jährige Dame alleine den Laden schmeißt. Schnell kommen wir mit den anderen Gästen ins Gespräch und irgendwie schafft man es mit Händen und Füßen sich zu verständigen. Einfach klasse!

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Einkehr am Abend

Tag 9Einen Tag Pause

Mo,  5. Jun. 2017
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Der Damm in der Nähe von Kannonji

Heute haben wir einen Ruhetag, aber wer vom Fahrradfahren noch nicht genug hat, schwingt sich mit unserem Reiseleiter Marius auf den Sattel und besucht einen alten Staudamm in der Nähe der Stadt.

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In Weiß gekleidete Pilger

Am Nachmittag besuchen wir zwei Tempel in Kannonji. Sie gehören zu einem Pilgerweg der einmal um die Insel Shikoku verläuft und aus 88 Tempeln besteht. Auch heute sind Pilger im Tempel. Man erkennt die Henro-san (Pilger) an ihrer weißen Kluft, oft gepaart mit einem Wanderstab und Strohhut.

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Die Sandmünze von Kannonji

Am Abend geht es wieder rauf auf den Hügel und wir sehen von oben die große aus Sand geformte Münze von Kannonji. Sie wurde angeblich einst zu Ehren eines Fürsten vor dessen Besuch innerhalb von einer Nacht angefertigt. Seit dem formen ansässige sie auf jedes Jahr neu.

Tag 10Stufen, Stufen, Stufen

Di,  6. Jun. 2017
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Am Bambus vorbei nach Kotohira

Heute fahren wir ins 30 Kilometer entfernte Kotohira.

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Udon, unsere neue Leibspeise

In Kotohira haben wir vor einen Schreinberg zu besteigen, aber erst müssen wir uns stärken. Also probieren wir mal das regionale Gericht: Udon-Nudeln mit fritierten Schrimps. Lecker!

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Der Weg zum Heiligtum ist beschwerlich

Und dann geht es auf unseren Weg hoch zum Heiligtum, dem Konpirasan Schrein. Obwohl er hoch auf einem Berg liegt, ist er der Schutzschrein der Seeleute und ihrer Schiffe.

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Das Hauptheiligtum

785 Stufen bringen uns hoch zum Hauptheiligtum und einige von uns gehen sogar noch wieter zum inneren Schrein. Dafür müssen sie insgesamt 1368 Stufen bewältigen.

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Kabuki-Theater in Kotohira

Nachdem wir den Gipfel erstürmt haben, geht es wieder runter und wir besuchen das am Fuße des Berges gelegene älteste Kabuki-Theater Japans in dem noch regelmäßig Vorführungen stattfinden. Es ist faszinierend, mit welchen Tricks hinter und unter der Bühne gearbeitet wird, um Personen und Kulissen auftauchen und verschwinden zu lassen.

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Blick aus unserem Zimmer auf den Zentsuji

Wir machen noch einen kurzen Abstecher in ein Sake Museum, wo wir erklärt bekommen, wie die Japaner ihr Nationalgetränk herstellen. Auch eine Kostprobe bleibt natürlich nicht aus.
Die Nacht verbringen wir in einem Tempel, dem Zentsuji. Wir kuscheln uns auf Reisstrohmatten und Futon liegend in unsere Decken, denn am nächsten Tag erwartet uns ein frühes Erwachen.

Tag 11Buddhistischer Morgenritus und sattes Grün

Mi,  7. Jun. 2017
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Unser Reiseleiter Marius vor der Pagode des Zentsuji Tempels

Wir stehen um 6 Uhr für die morgentliche Zeremonie im Tempel auf und dem ein oder anderen fällt es schwer bei den murmelnden Gesängen der Mönche und Pilger wach zu bleiben. Trotzdem war es eine Erfahrung wert! Danach noch schnell Frühstück und schon sind wir "on the road again".

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Ein Teehaus im Ritsurin Koen Garten

Es ist nicht mehr weit bis nach Takamatsu und die Fahrt vergeht wie im Flug. Das ist auch gut, denn plötzlich zieht sich der Himmel zu. Wir schaffen es grade so zu unserem Hotel, bevor es zu regnen anfängt.

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Dem Regen lauschen

Trotz Regens machen wir uns auf in den Ritsurin Garten, einer weitläufigen japanischen Gartenanlage. Hier kann man gut und gerne 2 Stunden verbringen und gerade der Regen gibt dem ganzen eine besondere Atmosphäre.

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Traditionell sind japanische Zimmer mit Tatami-Matten ausgelegt

Wir kehren noch in ein Teehaus ein und genießen, während es draußen plätschert einen Vollmundigen Matcha Tee. Das grüne Gebräu ist genau das richtige nach unserer Radtour.
Die Nacht verbringen wir in Takamatsu. Unsere Reise ist fast vorbei.

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Gärten können die Japaner einfach

Tag 12Eine Kunst-Insel die ganz und gar nicht künstlich ist

Do,  8. Jun. 2017
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Buffet mit allem was man braucht

Nachdem wir uns einmal durch das Buffet gegessen haben, geht es heute an unserem letzten richtigen Tag zum Hafen. Ziel: Naoshima, eine Kunst-Insel.

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Das erste freistehende Kunstwerk

Wir konnten uns zunächst nichts unter einer Kunst-Insel vorstellen, doch als wir dann da waren und mit unseren Fahrrädern die kleine Insel Naoshima erkundeten, verstanden wir. In Mitten der alten Fischerdörfer gibt es kleinere und größere Kunstwerke zu entdecken.

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Bus mit Punkten - Yayoi Kusamas Handschrift

Wir Bewegen uns zwar auf Fahrrädern, aber manch andere nehmen den Bus. Selbst diese haben einen künstlerischen Touch, erinnern sie doch an die Werke von Yayoi Kusama.

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Einer der berühmten gepunkteten Kürbisse von Yayoi Kusama
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Ein Museum befindet sich in einem Hotel

Es gibt viele freistehende Kunstwerke zu entdecken, aber auch drei große Museen und sogar Projekte in alten japanischen Häusern. Tradition und moderne Architektur bzw. Kunst laufen hier fließend ineinander über.

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Das Chichu Artmuseum

Das bekannteste der Museen ist wohl das von Tadao Ando konzipierte Chichu Artmuseum, das hauptsächlich unterirdisch liegt und Werke von Claude Monet, Walter De Maria und James Turrell sein eigen nennt.

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Sashimi - Roher Fisch, von den örtlichen Fischern am gleichen Tag gefangen

Bevor es zurück nach Takamatsu geht erliegen wir der Lust und gönnen uns noch ein Abendbrot (bzw. Abendreis mit Abendfisch).

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Pünktchen auf der Fähre

Mit einer gepunkteten Fähre geht es dann in der Dämmerung nach Takamatsu, wo wir noch auf ein Abschiedsbierchen einkehren. Ein fantastischer letzter Tag.

Tag 13Bye,bye Japan

Fr,  9. Jun. 2017
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Das Ende unserer Japan Fahrradreise

Heute geht es mit dem Zug nach Osaka, von wo wir den Flieger zurück nach Deutschland nehmen. Fahrradpiraten sagen bye, bye und bis bald, oh du schönes Japan.