BCT-Touristik

Japan Studienreisen

Singlereise „Auf den Spuren von Izanagi“ – 15 Tage

Reise Programm

Brautpaar im Park

1. Tag: Abflug von Frankfurt

Sie starten am frühen Nachmittag mit der Lufthansa von Frankfurt und erreichen Osaka am Morgen des Folgetages.

2. Tag: Willkommen im lächelnden Japan

Nach der Ankunft in Japan am Morgen in Osaka, erwartet Sie zunächst ein Transfer zum Hotel in selbiger Stadt. Anschließend erwartet Sie je nach Ankunftszeit ein leichtes Tagesprogramm. Nach Einbruch der Dunkelheit besuchen Sie das Umeda Sky Building, um von dort den faszinierenden Blick auf das nächtliche Osaka zu genießen. Am Abend haben Sie dann Gelegenheit, Ihre Mitreisenden beim ersten gemeinsamen Abendessen schon einmal näher kennen zu lernen.

3. Tag: Minoo Park – Idylle bei Osaka

An diesem Tag verlassen wir die geschäftige Metropole Osaka und begeben uns in die erstaunlich nahe gelegene Natur bei unserem Ausflug in den Quasi-Nationalpark Minoo. Nach einer kleinen Wanderung durch das bewaldete Tal entlang eines Wasserlaufes erreichen wir zunächst den Ryuanji Tempel, einen beeindruckenden buddhistischen Tempel, der zur Shugendo Strömung gehört, einer Bergreligion.

Erholung in der Natur

Von dort setzen wir die Wanderung fort und können auf dem Weg zum Highlight des Parks, dem 33 Meter hohen Minoo Wasserfall die Schönheit der japanischen Natur genießen. Mit ein wenig Glück lassen sich dort auch noch ein paar Affen blicken, die das Gebiet rund um den Wasserfall bevölkern. Anschließend geht es zurück nach Osaka, wo mit der Osaka Burg ein weiteres Highlight auf uns wartet. Hier erfahren wir mehr von der beeindruckenden Geschichte des 1583 von Oda Nobunaga erbauten Schlosses und genießen den Ausblick auf die Stadt.

4. Tag: Himeji – auf den Schwingen des weißen Reihers

Heute unternehmen wir einen Tageausflug nach Himeji westlich von Osaka. Schon von Weitem ist die wegen ihrer hellen Mauern auch als „Burg des weißen Reihers“ bekannte Anlage zu erkennen. Während der Zeit der drei Reichseiniger erbaut, galt sie lange Zeit als uneinnehmbar. Wir fühlen uns in diese kriegerische Zeit zurückversetzt, wenn wir auf unserem Weg zur Spitze des Hauptturms schmale und steile Holztreppen erklimmen, an denen einst Samurai Wache hielten.

Die neun Gärten des Koko-en

Direkt an die Burg schließt der Koko-en-Park an, der aus neun unterschiedlichen Gärten besteht. Inmitten dieser prächtigen Kulisse nehmen wir an einer traditionellen Teezeremonie teil und bewundern dabei den idyllischen Garten bei einer Tasse grünen Tees.

5. Tag: Kyoto – Kulturhauptstadt

Die kulturträchtige Stadt Kyoto ist das Reiseziel dieses Tages. Gleich zu Anfang starten wir mit einem der eindrucksvollsten Bauwerke Japans: der Nijo-Burg. Früher einmal als Residenz des Shoguns genutzt, ist sie seit 1939 der Öffentlichkeit zugänglich. Man kann neben ihren reichen Verzierungen auch den sogenannten „Nachtigallenboden“ bestaunen.

Steingarten und Sushi

Für Ruhe und Entspannung sorgt anschließend unser Besuch des Zen-Tempels Ryoanji mit dem wohl berühmtesten Stein-Garten der Welt. Nehmen Sie Platz und genießen Sie für einen Moment die Ruhe, die der Steingarten ausstrahlt. Das Mittagessen wird heute eine typisch japanische Angelegenheit: Wir besuchen ein Running-Sushi-Restaurant, in dem Sie neben typischen Sushi-Spezialitäten auch andere leckere klassische japanische Gerichte probieren können. Nachdem wir uns ausgiebig gestärkt haben, besuchen wir den berühmten Goldenen Pavillon des Rokuonji Tempels. Beinahe gänzlich in Blattgold gehüllt, strahlt der Pavillon und lädt uns zum Fotografieren und Staunen ein.

Geisha-Viertel

Ein Spaziergang durch das alte Gion-Viertel verschafft uns einen Eindruck davon, wie die Japaner in früherer Zeit hier gelebt haben. Unser letztes Ziel an diesem Tag ist der Kiyomizudera mit seiner berühmten, mächtigen Holzterrasse und seiner reinen Quelle, der er seinen Namen verdankt. Es heißt, dass wer aus einer der drei Wasserläufe trinkt, Reichtum, Gesundheit oder Glück in der Liebe findet.

6. Tag: Arashiyama

Zum Abschluss unserer Zeit in Kyoto fahren wir heute nach Arashiyama. Gleich zu Beginn spazieren wir durch den dichten Bambushain zum Tenryuji Tempel mit seinem idyllischen Garten. Die entspannte Atmosphäre lädt zum Verweilen und Meditieren ein. Lassen Sie Ihren Blick über das Wasser des Teiches zu den umliegenden Bergen schweifen und vergessen Sie für eine Weile die Welt um sich.

Schrein der roten Tore

Anschließend bummeln wir eine Weile durch die Altstadt von Arashiyama, bevor wir uns auf den Weg zum Fushimi Inari Schrein in Kyoto machen. Dieser Schrein und seine 10.000 roten Tore erlangten internationale Bekanntheit durch den Film „Die Geisha“. Versuchen Sie doch einmal, die Tore zu zählen, die wir durchqueren!

Einmal Bento zum Mitnehmen bitte!

Am Abend fahren wir mit dem Shinkansen-Hochgeschwindigkeits-zug nach Hiroshima. Seien Sie Teil des japanischen Fernverkehrskults und lassen Sie sich eine Bento Box im Zug schmecken! Sehr viel japanischer kann ein Essen kaum noch werden.

7. Tag: Hiroshima

In Hiroshima stellen wir uns am Vormittag dem schweren historischen Erbe dieser Stadt, die am 06. August 1945 als erste der Weltgeschichte die Auswirkungen einer Atombombe erfahren musste. Seither mahnt die skelettartige Kuppelruine der einstigen Industrieausstellungshalle, die weltweit unter dem Namen „Atombombendom“ bekannt ist, die Welt vor den verheerenden Folgen des Nuklearwaffeneinsatzes. Umgeben ist sie durch den Friedenspark, in dem zum Gedenktag Jahr für Jahr hunderte Kranichketten, gefaltet von Grundschülern des ganzen Landes, zusammengetragen werden und seit 1964 die „Friedensflamme“ brennt, die erst erlöschen soll, wenn weltweit keine Kernwaffen mehr existieren. Es sind zugleich beeindruckende wie bedrückende Impressionen, die wir hier inmitten der modernen Millionenmetropole Hiroshima gewinnen.

Miyajima: Die heilige Insel

Im weiteren Tagesverlauf begeben wir uns zu einer anderen historischen Stätte der Stadt, die 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden ist: die heilige Insel Miyajima. Hier erwartet uns einer der schönsten Anblicke Japans, das „schwebende Torii“ des Itsukushima-Schreins. Denn je nach Stand der Gezeiten erweckt dieses im Wasser stehende Schreintor den Eindruck, es würde freischwebend seinen einstmals nur über das Wasser einkehrenden Besuchern Einlass gewähren. Aber auch die weitläufigen Schrein-bauten, die man abwechselnd auf Land oder im Wasser stehen sehen kann, wissen zu beeindrucken.

Halle der tausend Tatami

Von hier aus wandern wir, begleitet von den freilaufenden Hirschen der Insel zur Senjokaku, der „Halle der 1.000 Tatami-Matten“. Diese von Toyotomi Hideyoshi erbaute Halle diente der Ehrung und Besänftigung der Seelen aller Kriegsgefallenen. Ihr Name rührt dabei von ihrer enormen Größe her. Am Abend kommen wir in den Genuss einer kulinarischen Spezialität Hiroshimas, Okonomiyaki – einer Art herzhafter Pfannkuchen, die mit gebratenen Nudeln und verschiedenen anderen Zutaten belegt sind.

8. Tag: Matsuyama und Dogo Onsen

Heute steht ein Tagesausflug mit der Fähre nach Matsuyama an. Die Stadt auf Shikoku, einer der Hauptinseln ist berühmt für ihre 1602 erbaute Burg, die eine der zwölf original-erhaltenen Burgen Japans ist, die seit dem Industriezeitalter in ihrer jetzigen Form erhalten sind. Weithin sichtbar thront sie auf der Spitze des Hügels im Zentrum der Stadt und überblickt das Umland. Als unser erstes Tagesziel besuchen wir sie heute und machen uns mit ihren Verteidigungsanlagen und meisterhaftem Bau bekannt. Anschließend geht die Reise weiter nach Dogo, wo wir vom Isaniwa Schrein aus wir einen wunderbaren Blick auf Matsuyama und seine Burg haben. Anschließend genießen wir in einem Ryokan Restaurant im Dogo Onsen ein gemeinsames, traditionell japanisches Mittagessen, bevor wir uns ein entspannendes Bad in den heißen Quellen gönnen. Am späten Nachmittag bringt uns die Fähre dann zurück nach Hiroshima.

9. Tag: Zwischenstopp in Kurashiki

Eine weitere Shinkansenfahrt bringt uns im Laufe des Tages nach Tokyo. In der kleinen Stadt Kurashiki legen wir auf dem Weg einen Zwischenstopp ein und besuchen dort das historische Viertel. Hier zeigt uns das moderne Japan auf beeindruckende Weise, wie es zu früheren Zeiten einmal ausgesehen hat und lädt uns zum Verweilen ein. Entlang des idyllischen Kanals lässt es sich wunderbar spazieren und den vorbeifahrenden Booten zuwinken.

Ohashi Haus und Ivy Square

Das 1796 erbaute Ohashi Haus gewährt uns einen eindrucksvollen Einblick in das Leben einer Händlerfamilie aus dem 18. Jahrhundert. Es ist bis heute in seiner originalen Form erhalten und gilt als wichtiges kulturelles Gut. Anschließend bilden wir uns noch etwas weiter in japanischer Industrialisierungsgeschichte: Die erste moderne Baumwollmühle des Landes ist hier in Kurashiki in ein Museum umgewandelt. Das Gebäude ist über und über mit Efeu bewachsen, weshalb der Komplex Ivy Square genannt wird. In einem der früheren Lagerhäuser befindet sich heute das Kurabo Memorial Museum, das wir besuchen. Im Anschluss fahren wir weiter nach Tokyo.

10. Tag: Nikko – Bewacher Japans

Nikko, Weltkulturerbestadt, ist unser heutiges Tagesausflugsziel. Wir fahren morgens mit dem Zug in die kleine Stadt und machen uns auf in die heiligen Berge, wo sich unser erstes Ziel, der prachtvolle Toshogu Schrein, befindet. Erbaut als letzte Ruhestätte des Shoguns Tokugawa Ieyasu ist dieser Schrein wohl das Juwel Nikkos. Eine Vielzahl an reichverzierten Gebäuden bildet den Schrein-Komplex und viele kleine Details locken das Auge. Das Mausoleum des Shoguns liegt inmitten hoher Kiefernbäume fernab des geschäftigen Lebens, das man von Japan sonst so kennt und die Grabstätte scheint wahrlich friedvoll. Sein Gegenstück findet der Schrein im Taiyuin-Mausoleum. Hier ist der Enkel Ieyasus begraben, Tokugawa Iemitsu, der den Toshogu Schrein überhaupt erst bauen ließ. Ihm hat man mit dem Taiyuin ein Denkmal gesetzt und die Verehrung seines Großvaters schlägt sich auch in der Architektur seines eigenen Grabes nieder, das ein wahrhaft meisterliches Bauwerk bildet.

11. Tag: Asakusa – Tokyos früheres Amüsierviertel

Heute besuchen wir das Traditionsviertel Asakusa mit seinem berühmtesten Heiligtum, dem Sensoji- oder auch Asakusa-Kannon-Tempel, der für sein Kaminarimon – das Donnertor – berühmt ist. Unter der weltbekannten roten Riesenlaterne betreten wir die Nakamise-Einkaufsstraße, auf der sich dicht gedrängt kleine Läden im Edo-Baustil drängen und uns ihre Waren anbieten. Den einen oder anderen von Ihnen wird das recht breite Angebot sicherlich interessieren und auch die dort angebotenen Melonpan, eine Backwarenspezialität mit Melone, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Nachdem wir langsam durch die Einkaufsstraße geschlendert sind, kommen wir schließlich am eigentlichen Tempel an und lassen uns von seinen beeindruckenden Deckengemälden fesseln.

Ein Park für Edos Elite

Auf den Besuch des Tempels folgt dann eine Bootsfahrt auf dem Sumida Fluss zum Hamarikyu Garten. Ursprünglich für den ausschließlichen Besuch der Oberschicht in der Edo-Zeit bestimmt und als Jagdgebiet für den Shogun angelegt, ist der Hamarikyu heute ein großflächiger Park inmitten von Tokyos Hochhäusern, der sogar an die Bucht von Tokyo angeschlossen ist und dessen Kanäle, die sich durch den Garten ziehen, an Ebbe und Flut teilhaben. Besonders das Teehaus mitten auf dem Teich vor dem Hintergrund der Hochhäuser bietet ein besonders ansprechendes Fotomotiv.

Ginza & Karaoke

Vom Hamarikyu Garten unternehmen wir einen Spaziergang zum Ginza-Einkaufsboulevard. Hier werden hauptsächlich Markenprodukte angeboten und auch wenn man nicht das nötige Kleingeld für eine ausgedehnte Shoppingtour besitzt, lohnt es sich dennoch, durch die Kaufhäuser zu streifen und Window-Shopping zu betreiben.

Am Abend treffen wir uns schließlich zu einer weiteren Japan-Ikone: Karaoke. Die meisten kennen diesen „Volkssport“ aus überfüllten Bars am Samstagabend. Damit hat japanisches Karaoke jedoch wenig gemeinsam: Hier sitzt man in einem schalldichten Privatraum und kann sich in der Begleitung seiner Freunde die Seele aus dem Hals singen, ohne dass davon ein Außenstehender etwas mitbekommt.

12. Tag: Stadt der Shogune – Kamakura

Ein weiterer Tagesausflug bringt uns heute in die ehemalige Hauptstadt Kamakura. Der erste Stopp bringt uns zum wunderschönen Hasedera Tempel, dessen unzählige kleine Statuen des Boddhisatva Jizo Ihnen sicher lange in Erinnerung bleiben werden. Von hier haben wir auch einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt bis zum Meer hin. Weiter geht es zur Statue des Großen Buddha von Kamakura, der in friedlicher Pose seit Jahrhunderten bereits Pilger und Besucher erstaunt und begeistert.

Jochiji & Tsurugaoka Hachimangu

Vom Großen Buddha führt uns ein Wanderweg durch den Wald zum kleinen Jochiji Tempel, der fernab des Stadtzentrums liegt und ein kaum bekannter Insider-Tipp ist. Von hier aus geht es dann weiter zum wohl größten und wichtigsten Schrein Kamakuras, dem Tsurugaoka Hachimangu. Seine drei riesigen Tore erstrecken sich von nahe dem Strand bis unmittelbar vor seine Haupthalle. Der Weg vom Meer bis zum Schrein ist unbebaut und so hat man von der Haupthalle ein Stück den Berg hinauf einen grandiosen, freien Blick bis zum Horizont.

13. Tag: Takao-san Wanderung

Heute stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Gestaltung Ihres Vormittags offen: Sie können ihn entweder auf eigene Faust planen oder mit zu einer Wanderung auf den hauseigenen Berg Tokyos, den Takao-san, kommen. Erkunden Sie mit uns eines der Tokyo am nächsten gelegenen Naturerholungsgebiete und erklimmen Sie den Gipfel des Takaosan in 599m Höhe. Dieser Berg ist für viele Japaner ein beliebtes Pilgerziel, denn auf dem Berg befindet sich das Kloster Yakuoinyukiji, welches zur buddhistischen Schingon Schule gehört. Laut den Lehren dieser Religion gehört der Takao-san zu den drei heiligen Bergen im Kantogebiet. Einen Teil des Weges kann man mit der Seilbahn oder einem Lift zurücklegen, oder Wanderwegen verschiedener Länge folgen. Bei klarem Wetter haben Sie vom Gipfel dieses Berges einen fantastischen Ausblick über die gewaltigen Ausmaße von Tokyo und Yokohama.

Oedo Onsen Thermalbad

Am Nachmittag steht dann Entspannung pur auf dem Programm: Wir nehmen Sie mit in den Thermal-Themenpark Oedo-Onsen Monogatari. In diesem Thermalbad gibt es verschiedene Bäder, in denen Sie sich entspannen und Ihrem Körper eine Ruhepause gönnen können. Während der badefreien Zeit können Sie sich an den verschiedenen Ständen stärken, die zwischen den Bädern im Edo-zeitlichen Stil wie eine Ladenstraße aufgebaut sind. Dies alles ganz traditionell im Yukata, den traditionellen japanischen Gewändern.

14. Tag: Tokyo: Ueno-Park

Unseren letzten Tag verbringen wir wieder gänzlich in Tokyo. Am Morgen besuchen wir den wohl bekanntesten Park Tokyos, den Ueno-Park. Hier besichtigen wir unter anderem den Kiyomizu-Kannon Tempel, der eine Miniaturversion des Kiyomizudera Tempels in Kyoto darstellt. Außerdem beschäftigen wir uns zum Abschluss der Reise noch einmal genauer mit japanischer Geschichte und Vorgeschichte im Nationalmuseum.

Iwasaki Residenz

Im Anschluss besuchen wir noch ein Relikt der mächtigen Großkonzerne Japans. Die ehemalige Residenz von Hisaya Iwasaki, Sohn des Gründers des Mitsubishi Konzerns, steht in fortwährender Pracht im Herzen Tokyos und erinnert an den Prunk der Großkonzerne in vergangenen Tagen. Der Nachmittag steht dann zur freien Gestaltung, bis wir uns abends noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen versammeln. Wir laden Sie zum Shabu-Shabu ein. Das ist eine Art japanisches Fondue, bei dem Gemüse oder Fleisch in Brühe gegart werden. Es stellt ein beliebtes Gericht für gesellschaftliche Essen dar. Bei dieser Gelegenheit können Sie die Reise noch einmal Revue passieren lassen, bevor es am nächsten Tag heißt: Mata ne Japan!

15. Tag: Abschied von Japan

Heute nehmen Sie nun Abschied von diesem fremden Land, das einem doch plötzlich so vertraut geworden ist.

Doch wer Japan und seine Gastfreundschaft kennengelernt hat, der kommt sicher gern wieder. Und wer weiß, vielleicht besuchen Sie Japan das nächste Mal mit Ihrem neuen Partner, den Sie hier kennen gelernt haben?